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Das Plot, einen Unbekannten gegen Geld im Zug zu finden, hörte sich spannend an. Leider blieb es dabei, denn das Hauptproblem des Films ist nicht sein Star, Liam Neeson, der den Unbekannten im Zug finden soll, sondern der extrem übertriebene Einsatz von Computergrafik. Die Zugentgleisung gegen Ende fand ich so nur lächerlich! Das war einfach zu viel des Guten! So etwas Übertriebenes und Unglaubwürdiges habe ich bisher nur selten gesehen. Nach dieser Szene konnte ich den Film einfach nicht mehr ernst nehmen. Ich fragte mich doch tatsächlich, ob THE COMMUTER Regisseur Jaume Collet-Serra eigentlich eine Komödie drehen wollte.

Was mir bei COMMUTER aber richtig gut gefallen hat, war die Filmmusik von Roque Banos. Das Thema "A Commuter's Trip" höre ich mir nun schon seit Tagen dauernd an. Ich finde es genial: Banos schafft es darin den Rhythmus einer Zugfahrt mit einer tickenden Uhr zu verbinden. 
Roque Banos verarbeitet in seinem Score zu THE COMMUTER nicht nur den Rhythmus einer Zugfahrt oder das Ticken einer Uhr, sondern ahmt musikalisch auch schon mal das Quietschen der Räder auf den Schienen nach oder das Warnsignal der Andreaskreuze. THE COMMUTER ist eine sehr sinfonische Musik, die immer wieder mit elektronischen Elementen einher geht, mal geheimnisvoll oder auf Geschwindigkeit und Action getrimmt.

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