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Stefanos Tsarouchas: Wie sind Sie zur Filmmusik gekommen?

Stephan Zacharias: Das ist ein bißchen kompliziert. Ich habe ursprünglich Jura studiert. In meiner Bonner Studentenzeit habe ich angefangen intensiver Klavier zu spielen, was ich schon als Kind so ein bisschen konnte. Ich bin irgendwie reingerutscht in Theater- und Kabarettkompositionen und auch Klavierspielen für solche Unternehmungen. Ich habe dann später Gesang gemacht, Popmusik und Band und mir so quasi die kompletten Hörner abgestoßen. Ich wollte eigentlich Deutsch-Rock machen. Irgendwann habe ich mit Werbemusik angefangen. Das habe ich sehr viele Jahre lang gemacht, hier in Hamburg. Ich bin dann über Fernsehspiele, kleinere Fernsehspiele und dann Kriminalfilme fürs Fernsehen irgendwann, ich glaube 1994 glaube zum Film gekommen.

S. Tsarouchas: Hat Sie Bernd Eichinger als Komponist für DER UNTERGANG empfohlen?

S. Zacharias: Ja, das kann man so auf jeden Fall ...

S. Tsarouchas: Das war jetzt die Zusammenarbeit durch DER GROSSE BAGAROZY?

S. Zacharias: Genau. DER GROSSE BAGAROZY war das erste Projekt, das ich für Bernd Eichinger gemacht habe. Das war, glaube ich 1999 und dann kam VERA BRÜHNE, was vielleicht noch ein bisschen wichtiger war. Es gab da sehr viel Musik, weil es ein sehr großes TV-Spielfilmwerk gewesen ist, was insgesamt 5 Stunden gedauert hat.

S. Tsarouchas: In welcher Phase sind Sie DER UNTERGANG gekommen? War das Drehbuch schon fertig?

S. Zacharias: Das Drehbuch war fertig, und ich wurde vor knapp, ja, anderthalb Jahren angesprochen. Also im Mai 2002, da rief die Constantin Film mich an und lies von Seiten Bernd Eichingers anfragen, ob ich Interesse hätte dafür die Musik zu machen.

S. Tsarouchas: Gab es bestimmte Anforderungen an die Musik?

S. Zacharias: Das kann man eigentlich nicht sagen. Sie haben mir relativ freie Hand gelasen, was das betraf. Es gab natürlich Anforderungen, auch durch die künstlerischen Vorgaben des Regisseurs Olvier Hirschbiegel, dass die Musik eben in einer gewissen Weise Zurückhaltung an den Tag legen sollte und sich nicht kommentierend oder in besonderer Weise richtungsweisend in die Dramaturgie des Films eingreifen sollte.

S. Tsarouchas: Im Presseheft steht, dass man die Amerikaner nicht nachahmen wollte. Da ist ja oft üblich einen Film durchgehend mit Musik zu überziehen. Hier lag es wohl auch an dem Thema, daß man keine besondere Gefühlsregung haben wollte.

S. Zacharias: Ja, das ist fatal. Sie haben es ausprobiert. Es gab Szenen, wo ursprünglich Musik angedacht war, dafür zu schreiben, und ich hab' sie auch geschrieben. Hinterher mussten wir feststellen, dass es nicht geht. Besonders im Zusammenhang mit Adolf Hitler. Er kriegt im ganzen Film bezeichnenderweise keinen einzigen Musikton unterlegt und das hat natürlich seinen guten Grund.

S. Tsarouchas: Können Sie ein Beispiel geben für die Szenen, wo es dann keine Musik mehr gab?

S. Zacharias: Ja, beispielsweise, vielleicht schon fast tragig komisch, die erste Giftphiole, die ja bedauerlicherweise später den Kindern verabreicht wird, wird ja testweise an Blondi, dem Schäferhund von Adolf Hitler ausprobiert. Da war ursprünglich gedacht, dass da irgendwie Musik stattfinden soll. Wir haben feststellen müssen, dass es auf gar keinen Fall geht. Während 50 Millionen Menschen ohne Musik in diesem Krieg umgekommen sind, kann man nicht dem Hund eine Musik zuweisen oder unterlegen.

S. Tsarouchas: Hat der Produzent Bernd Eichinger oder der Regisseur Olivier Hirschbiegel Einfluss auf die Musik genommen? Wie zum Beispiel 'Ich möchte Musik im Stile von sowieso' oder 'Ich möchte nur Klaviermusik hören'?

S. Zacharias: Nein. Es gab natürlich Gespräche darüber, die ich jetzt im Einzelnen gar nicht mehr wiedergeben kann, weil es sehr viele gewesen sind, wo auseinander gelegt wird und man darüber diskutiert, was für eine Charakteristik die Musik aufweisen soll. Aber jetzt nicht dahingehend, welche Komponisten man nun aus der Schublade zieht. Das wurde mir künstlerisch schon sehr überlassen. Es ist natürlich, dass es Orchestermusik werden würde. Das war glaube ich, uns allen von vorne herein klar, weil, es gibt keine anderen Werkzeuge, möchte ich es mal so nennen. Ja, Instrumente mit denen man das irgendwie würdig und eben glaubhafterweise untermalen kann, so ein Projekt. Also ich glaube es leuchtet jedem ein, dass es mit Synthesizern oder irgendwelchen Toncollagen wahrscheinlich nicht richtig funktioniert hätte. Klavier alleine konnte sich aufgrund der Größe dieses Hintergrunds und der Tatsache, dass es hier um das Ende des Zweiten Weltkrieges geht, auch keiner richtig vorstellen.

S. Tsarouchas: Sie haben vorhin gesagt, dass Sie relativ frei Hand hatten. Wie sah es genau aus?

S. Zacharias: Zuerst habe ich das Drehbuch gelesen. Es hat dann viele Monate gedauert bis es zum ersten Meeting gekommen ist, zu einer ersten Besprechung und Ansicht des Rohschnitts. Von Seiten des Regisseurs war eigentlich relativ klar, wo in diesen Film Musik stattfinden muss. Daran hat sich fast gar nichts geändert, ausser der Tatsache, dass eben einige Sachen weggestrichen worden sind.

S. Tsarouchas: Wie würden Sie selbst Ihre Musik im Film beschreiben?

S. Zacharias: Sinfonisch, ruhig, zurückhaltend. Ja, im weitesten Sinne sinfonische Filmmusik, im klassischen Sinne eigentlich.

S. Tsarouchas: Wenn ich mich recht erinnere, gab es eigentlich zwei Hauptthemen in dem Film einmal, diese Klaviermusik, wenn Eva Braun mit den Sekretärinnen oben sitzt und die haben die Raucherpause. Dann gab es Streichermusik und atonale Musik, wenn Traudl Junge begreift, die Kinder sind tot. Sie läuft durch den Bunker.

S. Zacharias: Es kann da sein, dass da auch Musik stattfindet. Ich weiss aber jetzt nicht mehr genau, welche. Sie haben sicherlich recht, es gibt eigentlich nicht viele Leitmotive. Das ist auch gut so. Keiner von uns möchte natürlich, dass irgendjemand am Ende die Titelmelodie pfeifend aus dem Kino läuft und sagt: "Wow, das ist eine hübsche Melodie." Es ist nicht das Ziel gewesen der Musik diese Funktion zuzuweisen, aber es ist tatsächlich so, es gibt dieses Leitmotiv, das mit Streichern funktioniert. Eigentlich Streicher und ein bisschen Klavier, was beispielsweise, dass wird bei uns „Exodus“ genannt, Entschuldigung. Das ist eine andere Stelle. Das ist die Stelle, wo der Lautsprecherwagen durch die Ruinen fährt und verkündet, dass der Krieg beendet ist. Da fängt eigentlich zum ersten Mal für meine Begriffe in dem Film an das irgendeine Musik griffig ist, so dass man sagt, dass ist ein Leitmotiv oder führt jetzt ein bisschen durch den Film. Das ist, glaube ich auch, die erste richtige Stelle dafür. Dann gibt es natürlich, worauf ich aufmerksam machen will, ausser den Kompositionen, die ich gemacht habe, noch eine Bearbeitung von einer Oper von Henry Purcell, einem Meister aus dem 17. Jahrhundert. Die heisst „Dido and Aenaes“. Da haben wir unter Weglassung der Hauptsingstimme einen Passus daraus bearbeitet. Er ist eigentlich auch sehr schön. Er kommt eigentlich auch relativ häufig vor. Ich weiß nicht, ob Sie sich auch an den noch erinnern können.

S. Tsarouchas: </strong>Wieviel Zeit hatten Sie um die Musik zu schreiben?</em></p> <p style="text-align: justify;"><strong>S. Zacharias: </strong>Drei Monate.</p> <p style="text-align: justify;">S. Tsarouchas: Dirigieren Sie selbst?

S. Zacharias: Nein, ich bin leider kein Dirigigent. Ich habe aber meine Leute (lächelt), die das Gottseidank für mich erledigen.

S. Tsarouchas: Wo wurde die Musik aufgenommen?

S. Zacharias: Sie wurde in einem relativ kleinen und trotzdem größten Studioraum, den wir hier in der Nähe von Hamburg zur Verfügung haben, in Bendestorf aufgenommen. Das sind ehemalige Filmstudios, in denen früher sehr viele Deutsche Filme aufgenommen worden sind. Da gibt es auch ein Tonstudio. Es heißt Vox Studio. Da werden eigentlich alle Streicheraufnahmen gemacht, die in Hamburg getätigt werden.

S. Tsarouchas: Ich glaube in DER UNTERGANG gibt es wenigstens zwei Lieder. Eins davon war von Zarah Leander. Standen die Lieder auch schon vorher fest, oder kamen sie erst später dazu?

S. Zacharias: Nein, sie standen relativ früh fest. Ich glaube mich zu erinnern, dass sie bereits im Drehbuch standen. Das eine Stück heisst „Blutrote Rosen“. Das andere ist „Davon geht die Welt nicht unter“. Das passt natürlich sehr gut. Ich glaube, dass ist ein ganz krasser Schnitt. Ich weiss jetzt nicht mehr genau, was davor ist, aber dann geht es plötzlich in diesen Saal, wo alle feiern, quasi eine Art apokalyptische Endparty. Da findet eben dieses Lied „Davon geht die Welt nicht unter“ von Zarah Leander statt. Das ist natürlich auch eine sehr bittere Ironie an der Stelle. Ich weiss jetzt leider nicht mehr genau, welche Szene davor kam. Jedenfalls passte das sozusagen überhaupt nicht zusammen. Um so schlimmer und deutlicher wurde es dann im Zusammenhang mit diesem deutschen Ufa-Schlager.

S. Tsarouchas: Gab es Probleme mit dem Sound Design? So dass man sich vielleicht gestritten hat,hm, das die Musik im Vordergrund stehen soll oder die Geräusche?

S. Zacharias: Nein, überhaupt nicht. Der Sound Designer war Stefan Busch. Die Mischung hat Michael Kranz gemacht. Alles Fachkräfte, die genau wissen, was sie machen. Eben (lacht) so wie ich. Wir haben miteinander eigentlich gar nicht so furchtbar viel zu tun gehabt. Ich habe die beiden bei einer Vorführung der Endmischung in München gesehen. Wir waren alle guter Dinge. Sie haben sich sehr erfreut über den Einsatz der Musik geäußert. Ich fand klasse, wie sie mit der Musik und dem Sound Design umgegangen sind. Es gab überhaupt gar keine Probleme.

S. Tsarouchas: Wie ist die CD zustande gekommen?

S. Zacharias: Die CD kommt ja jetzt bei dem Label Colosseum raus, das man getrost als Deutschlands Vorzeigesoundtracklabel bezeichnen kann. Sie haben fast alle grossen Soundtracks in ihrem Katalog, die man sich nur vorstellen kann. Im Grunde genommen war es eine Art Ausschreibung. Die Verlagsabteilung der Constantin hatte auch die Major-Companies Sony, Emi etc.zu einer Extra-Vorführung des Films eingeladen, um eben einen Plattendeal zu aquirieren. Aber man ist auf wenig Resonanz gestossen, was ich allerdings auch nachvollziehen kann. Platten verkaufen sich sowieso in der heutigen Zeit, in den letzten zwei Jahren sehr schlecht, wie man inzwischen gehört hat. Soundtracks erst recht und vor allem Soundtracks aus Deutschland für Deutschland sind jetzt auch nicht gerade der absolute Bringer, wo die Menschen nun, es nicht abwarten können die Musik in den Plattenläden zu haben. Das muss man einfach so sehen. Es war einfach klasse für mich. Für die Constantin ist es natürlich auch ein Prestige-Objekt. Es gehört einfach irgendwie dazu, dass bei einem Film von solcher Größe, also jetzt nicht nur vom Etat, der da ausgegeben wurde, sondern eben auch von der Schwere und vom Gewicht, den er auch jetzt schon in der Presse hat, dass da eine Platte dazugehört. Das ist einfach, das finde ich ein Muss. Es hat funktioniert. Mir persönlich ist es auch gar nicht so wichtig, ob davon so viele verkauft werden. Am wichtigsten ist, dass der Film gut ankommt und, das vielleicht der Eine oder Andere die Musik dufte findet. Sie dann auch noch mal hören will, ohne den Film zu sehen. Da freu' ich mich drüber.

S. Tsarouchas: Wie finden Sie es, wenn Leute sich eine Filmmusik-CD kaufen und nie in den Film gehen?

S. Zacharias: (lacht) Ich habe ehrlich gesagt noch nie so jemanden kennengelernt. Neulich habe ich aber bei einem Internet-Plattenladen, dessen Namen ich jetzt nicht nennen will, eine Rezension von jemandem über einen Soundtrack gelesen, der tatsächlich auch zugegeben hat, das er da nicht drin war. Er meinte nun negative Rückschlüsse ziehen zu können auf die Qualität des Films, wenn denn die Musik schon nicht so gut ist. Das ist natürlich ein bisschen gefährlich. Also ich finde, jeder sollte machen was er will, aber ob ich jetzt so eine Rezension in dem Fall gut finde, weiss ich nicht. Ich freue mich darüber natürlich auch wenn Menschen, die nicht ins Kino gehen, sich Filmmusik anhören. Warum nicht? Weil die Qualität einer Filmmusik sich manchmal auch darin zeigt, nicht nur, aber auch darin, dass man sie abgelöst von dem Film konsumieren kann. Man legt sie ein und wird ja sehen, ob man nach dem zweiten Stück sich denkt: 'Oh, ne, das passt hier jetzt überhaupt nicht. Das passt auch nicht zu meiner Stimmung. Jetzt muss ich eine andere CD reintun." Wenn jemand diese Musik quasi wie ein Album durchlaufen lässt und das bis zum Schluss aushält, finde ich, das ist ein gutes Zeichen. Es ist auch ein gutes Zeichen für die Qualität dieser Filmmusik.

S. Tsarouchas: Können Sie mir Ihre Definition von Filmmusik geben? Was ist Filmmusik?

S. Zacharias: Filmmusik ist eine funktionale Musik, die ihre Funktion außerhalb sich selbst sucht, weil es nämlich der Auftrag der Filmmusik ist in erster Linie Emotionen und Bewegung, die im Film stattfindet zu kolportieren und akustisch wahrnehmbar zu machen auf eben einer emotionalen Ebene. Sie sucht diese Funktion außerhalb und erfüllt sie dann im günstigsten Fall in sich selbst, dadurch das sie nämlich plötzlich als Musik abgelöst vom Film auch funktioniert. Ja, also in dem Moment, wo sie die Geschichte, die sie im Film übermittleln soll, plötzlich für sich selbst auch erzählen kann, finde ich, hat sie irgendwie ihr Ziel erreicht.

S. Tsarouchas: Haben Sie Vorbilder?

S. Zacharias: Ich hab diverse Vorbilder. So kann man sie vielleicht nicht nennen, aber es gibt Komponisten, die ich sehr schätze und welche, die ich weniger schätze. Die möchte ich jetzt, ehrlich gesagt nicht im Einzelnen nennen, erst mal weil ich nicht darauf vorbereitet bin und weil ich vor allen Dingen Gefahr laufe, dass ich auch mit der Reihenfolge bereits da eine Vorgabe gebe, aber es gibt jedenfalls diverse, die ich sehr gut finde.

S. Tsarouchas: Welche Musik hören Sie am liebsten zu hause?

S. Zacharias: Ich höre am liebsten alles mögliche. Also ich höre zum Beispiel gerne Stücke auch aus den Pop-Charts, die mir auffallen, weil ich auch mal selber Popmusik gemacht habe. Ich höre gerne Klassik, auch ältere Aufnahmen. Ich höre Filmmusik natürlich sowieso wegen meines Berufs sehr aufmerksam. Ich versuchr mich da immer einigermassen auf dem neusten Stand zu halten, obwohl es schwer ist, weil ja wahnsinnig viel produziert wird und eben sehr viel Filmmusik rauskommt. Es ist jetzt ein bisschen schwer einzukreisen. Also ich bin ja eigentlich seit meiner Kindheit ein eingefleischter Beatles-Fan. Das gebe ich gerne zu. Deswegen liegt mir zum Beispiel sehr viel,was heutzutage auch an Popmusik produziert wird, was irgendwie in diese Richtung geht oder damit noch irgendwie entfernt etwas zu tun hat. Ich versuche mich aber auch weitgehend offen zu halten für möglichst viele Stilistiken. Ich mache ja auch nicht jedes mal für einen Film eine tragische oder tragende sinfonische Musik, sondern manchmal ist es eben auch eben mehr in die Poprichtung z.B. bei „Was tun wenn's brennt?“. Das war ein Film für den ich die Musik gemacht habe. Da ging es darum, dass sehr rockige und popige Elemente untergebracht werden. Man muss natürlich auch eine gewisse Liebe dazu schon entwickelt haben.

S. Tsarouchas: Können Sie etwas zur CD von DER UNTERGANG sagen?

S. Zacharias: Auf der CD sind insgesamt 15 Stücke oder 17. Es kommen ja noch die Aufnahmen von den UFA-Schlagern hinzu. Die erste Nummer heißt zum Beispiel „Des Führers Sekretärin“. Das ist im Grunde genommen die Anfangsmusik. Ich kann Ihnen lediglich die Titel vorlesen, wie sie hier kommen, aber das ist natürlich auch ein Vorgriff für die Menschen, die den Film noch nicht gesehen haben.

S. Tsarouchas: Wieviel Musik haben Sie für den Film komponiert?

S. Zacharias: Es waren in der Summe ca. 45-50 Minuten. Das ist natürlich verhätnismäßig wenig auch für einen Film, der 150 min dauert.

S. Tsarouchas: Was machen Sie als Nächstes?

S. Zacharias: Das steht im Moment noch nicht ganz fest. Es sind Angebote in der Luft, die meine Arbeit ab Dezember betreffen, aber da ist noch kene klare Entscheidung gefallen. Das ist auch ein Kinoprojekt dabei, aber leider kann ich darüber im Moment noch nicht sprechen.

Das Interview mit Stephan Zacharias wurde 2004 kurz nach der Pressevorführung von DER UNTERGANG geführt.

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