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Elke Hauck

Das Interview mit Elke Hauck, fand während der Berlinale 2011 statt. Anlass war ihr Film DER PREIS, der in der Perspektive Deutsches Kino gezeigt wurde.

Bettina Hirsch: Frau Hauck,  Sie haben eine ganz interessante Vergangenheit: Buchbindelehre, dann Germanistik und Kunstpädagogik, seit 1993 Kamerassistentin, Cutterin, Regieassistentin, Regiestudium. alles im Schnelldurchlauf.

Elke Hauck: Schnelldurchlauf kann man nicht sagen. Es sind schon paar Jahre darüber vergangen, aber ich habe noch zu DDR Zeiten Abitur gemacht und wollte damals gerne Kunst studieren. Es war eigentlich immer ein langer Weg so ein Kunststudium zu bekommen, deswegen habe ich damals ein Abendstudium an der Hochschule der Berliner Künste gemacht und nebenbei eine Buchbindelehre und als Krankenpflegerin gearbeitet. Alles, was man eben gemacht hat in dieser Vorbereitungszeit. Ich war damals aber eigentlich noch zu jung um so eine Sache durchzustehen, deswegen bin ich dann am Ende beim Kunstpädagogikstudium gelandet. Ich wollte aber niemals Lehrerin werden, d.h. in dem Moment, wo die Wende kam und die Tür aufging, habe ich sofort das Studium beendet. Dann bin ich erst einmal ein Jahr nach Frankreich gegangen und dann wusste ich, jetzt o.k, jetzt versuche ich es noch einmal. Ich habe mich dann aber nicht noch einmal für ein Kunststudium beworben. Ich habe über das Malen und Fotografie den Film entdeckt . Ich wollte dann Film studieren und deshalb bin ich auch damals 1993 nach Berlin gekommen.

B. Hirsch: Dann gab es den ersten Spielfilm KARGER (2007) und danach eine längere Pause bis 2011. Was ist passiert?

E. Hauck: Ich habe ein Kind bekommen. Ehrlich gesagt finde ich die Pause gar nicht so lang. Normalerweise schreibe ich eigentlich die Drehbücher selber. In dem Fall gab es noch ein Drehbuch. Ich habe es bearbeitet, aber ich habe KARGER beendet, ein Kind bekommen und nebenbei schon wieder in dieses Projekt eingestiegen. Ich bin eigentlich ganz stolz, dass der Film jetzt fertig ist und auch in der Perspektive Deutsches Kino gelaufen ist.

B. Hirsch: Ich habe es jetzt so raus gelesen, dass es eine Art Auftragsarbeit gewesen ist. Sie wurden gefragt, ob Sie diesen Film machen wollen?

E. Hauck: Ja, wobei Auftragsarbeit in dem Sinne kann man das nicht nennen, so wie wenn man für 20:15 Uhr Fernsehen machen würde. Also die Redaktion, das ist ja eine Kino Koproduktion mit dem SWR Debüt im Dritten, und Debüt im Dritten fördert ja eigentlich junge Regisseure, fördert eigentlich Autoren im Film. In dem Sinn ist es jetzt eigentlich kein Auftragswerk, wo mir jetzt gesagt wurde, so und so hat der Film zu sein.

B. Hirsch: Haben Sie am Skript viel verändert?

E. Hauck: Na ja, es gab eigentlich ein Drehbuch. Ich bin aber natürlich auch jemand mit einer ziemlich starken Autorenhaltung. Ich habe das Drehbuch einfach meiner Art zu denken und auch Bilder zu sehen, überarbeitet. Ich glaube im Prinzip merkt man, dass jeder Regisseur, ich habe vielleicht tatsächlich am Ende noch ein bisschen mehr geschrieben als üblich ist, aber…

B. Hirsch: Hat der Film autobiografische Züge?

E. Hauck: Für mich hat der Film in doppelter Hinsicht autobiografische Züge. Sagen wir, so zum einen eben die autobiografische Geschichte der Autorin Peggy Lehmann, die versucht hat eigentlich eine eigene Freundschaftsgeschichte und eigene Erlebnisse darin zu verarbeiten. Als ich zu diesem Stoff gekommen bin, gab es für mich natürlich wieder einen ganz anderen Aspekt, der mich betroffen hat und berührt hat und, ja dazu gebracht hat, diesen Stoff zu übernehmen. Das war eigentlich die Hauptfigur Alexander, der unter dem Vorwand eines Arbeitsprojektes eben in seiner Heimat zurückgeht. Das habe ich mit meinem Film KARGER damals auch gemacht und plötzlich habe ich gedacht, jetzt geht es eben nicht um die Dagebliebenen, sondern es geht jetzt um den, der hingeht und sich erinnert.

B. Hirsch: Die Architektur im Film, ist die wichtig? Ist dieser Rettungsposten in Binz von Ulrich Müther ein Symbol?

E. Hauck: Also ich mag es gern, dass wir genau dieses Bild in unserem Film haben, weil ja DDR Architektur sich sehr oft auf die Plattenbauten beschränkt. Auch wir haben ja in diesem Fall einen Architekten, der nun mal Plattenbauten umbaut, aber eben dieses Bauwerk, nämlich diese Rettungsstation in Binz von Ulrich Müther, für die hat sich ja der junge Alex im Film auch schon interessiert. Er hat sie gezeichnet, fotografiert und wollte eigentlich mit seinem Freund dahinfahren und fährt jetzt erst in der Gegenwart hin. Ich freue mich immer, dass es dieses Bild auch gibt über einen DDR Architekten, der irgendwie auch sehr eigenwillig war.

B. Hirsch: Er fährt mit Nicole hin, er wollte mit seiner großen Liebe ...

E. Hauck: Genau, ursprünglich wollte er mit den beiden Geschwistern, mit denen er sehr eng befreundet war in seiner Jugend an die Ostsee und denen diese Rettungsstation zeigen. Das hat  niemals stattgefunden! Als er Nicole in der Gegenwart wieder begegnet, bittet er sie um einen Tag, bittet er sie sich einen Tag frei zu nehmen. Er fährt mit ihr dahin und sie sehen das an.

B. Hirsch: Können Sie den Film in eigenen Worten zusammenfassen?

E. Hauck: Also ich würde sagen, ein Mann fährt in eine Stadt. Offensichtlich hatt er ein Projekt, ein Architekturprojekt. Er hat einen Preis bekommen. Er beginnt seine Arbeit dort und man weiß eigentlich nichts darüber, was es für ein Ort für ihn ist, welche Bedeutung er hat und erst sukzessive im Laufe des Films gibt es Erinnerung und Rückblenden, die erzählen, dass diese Plattenbauten diejenigen sind, in denen er selbst groß geworden ist. Diese Erinnerungen führen in die Ende der achtziger Jahre in der DDR, in die Zeit kurz vor der Wende, 1988 und erzählen eine Freundschaftsgeschichte zwischen Alexander, der Hauptfigur und Michael, die sich wirklich aus Kindergartenzeiten kennen und deren Wege sich im Laufe der Schulzeit oder gegen Ende der Schulzeit einfach trennen. Michael ist Punk, der läuft, der trainiert ganz alleine, will auf die Sportschule. Alexander will einmal studieren, kommt aus einem ziemlich angepassten Elternhaus und ist FDJ Sekretär. Er hat eigentlich diese Rolle, desjenigen der immer alles zu retten versucht, der versucht alles gut zu machen, während Michael einfach punkt. Alexander bewunderte Michael, kann aber nicht verhindern, dass diese Freundschaft einfach so Stück für Stück zerbröckelt und am Ende nicht mehr zu kitten ist. Aus lauter Verzweiflung darüber das auch, quasi so ein letztes Gespräch mit Michael fehlschlägt, lässt er sich in einer Schulkonferenz, in der er eigentlich als FDJ Sekretär für Michael eintreten soll, lässt er sich dazu hinreißen gegen ihn zu sprechen. Es geht um die Aufnahme, ob Michael zur Kinder‑ und Jugendsportschule delegiert werden soll. Dieser Verrat,  entscheidet natürlich nicht in dem Sinne, kann der Michael dahin gehen oder nicht, aber der Fakt ist, er kann diesen Verrat nie wieder gutmachen und nie wieder um Entschuldigung bitten, weil sich  Michael gegen Ende der Schulzeit das Leben nimmt. Damit ist ihm jegliche Aussöhnung verwehrt und damit eigentlich auch, das muss er auch tragen. Diese erste Reise  an diesen Arbeitsort, der gleichzeitig die Reise an den Ort seiner Kindheit ist, ist quasi auch das erste Mal, dass er sich traut diesen Erinnerung eigentlich auch wieder zu begegnen.

B. Hirsch: Es trifft es natürlich. Der Film fängt damit an, dass man den Alex im Auto sieht. Eer ist  abwesend und verursacht gleich einen Auffahrunfall. Man merkt, mit dem stimmt irgendetwas nicht. Er ist unglaublich in Gedanken. Zum Schluss ist er eigentlich ganz gefasst und fährt eben an den Ort, an dem sich der Freund umgebracht hat. Das ist also so eine Art Rahmengeschichte. Er bewältigt etwas.

E. Hauck: Also für mich ging es um ein Stückchen sich aufrichten, sage ich dazu immer,  erwachsen werden. Dass man sagt,  ja, da komme ich her! Das ist meine Geschichte! Klar kann er jetzt nicht alles wieder gutmachen, aber trotzdem, wie soll ich jetzt sagen, ich möchte auch gar nicht so sehr werten, wie seine Schuld ist und wie er sich hätte verhalten sollen, aber allein das man sagt, das beschäftigt mich, das habe ich zu tragen, hat für mich etwas mit Erwachsenwerden zu tun.

B. Hirsch: Warum geht er mit der Hotelangestellten ins Bett?

E. Hauck: Im Grunde genommen trifft er diese Jugendliebe. Er weiß aber auch, o.k. so einfach ist es jetzt auch nicht. Natürlich hat sie jetzt auch nicht die ganze Zeit auf ihn gewartet. Er ist sich, glaube ich, nicht sicher, will ich jetzt das überhaupt erzählen, oder will ich nicht! Als die Nicole ihn nicht mit wahnsinnig offenen Armen empfängt, zieht er sich erst einmal zurück. Für mich ist jetzt auch mit jemanden ins Bett gehen, manchmal auch, wie soll ich sagen, wie eine Lücke auszufüllen. Das bedeutet jetzt nicht, dass jetzt die große Liebe dahinter steckt, sondern vielleicht ist das einfach dieser Moment von Trost oder Gesellschaft, der auch da drinnen steckt. Genau!

B. Hirsch: Was hat der Bauleiter, der frustrierte, der eigentlich gar nichts mit dem Ort zu tun hat,  da gestrandet ist und selber seine eigene Geschichte zu bewältigen hat, was hat er für eine Rolle? Er hat ja eine ganz wichtige Rolle in dem Film.

E. Hauck: Genau! Ein Bauleiter, der da gestrandet. Das war für mich immer so jemand, man kann ja in so einem Film alle Biografien so auserzählen, aber natürlich denkt man beim Schreiben und inszenieren immer. Für mich ist es einer, der aus dem Westen irgendwann einmal gekommen ist und da gestrandet ist, da geheiratet hat in den neunzigern und einfach nicht mehr weggegangen ist. Jetzt ist dieser Ehe zerbrochen. Er kommt trotzdem nicht weg, weil er eigentlich vielleicht auch, vielleicht ein bisschen heimisch geworden ist. Er hängt so ein bisschen zwischen den Welten. Also er ist zu hause ausgezogen, wohnt in diesem Baucontainer und ist eigentlich in so einer Warteposition.

B. Hirsch: Er klärt aber nichts, weil er da bleibt. Der Alex hat etwas geklärt, weil er weggegangen und zurückgekommen ist.
E. Hauck: Na ja, ob der noch etwas klärt, vielleicht eben auch durch diese Begegnung mit dem Alexander, das halte ich schon für möglich. Ich fand es eigentlich ganz schön, dass sich da zwei Männer begegnen in so einer, doch Ausnahmesituation und dann auch ein wenig von ihrer Geschichte preisgeben. Also ohne, dass sie jetzt eben wahnsinnig redselig sind, aber und das natürlich auch einer vom anderen eben auch etwas lernt. Das hört sich jetzt vielleicht ein bisschen didaktisch an, aber, ja, ich glaube, der Manfred Lange nimmt schon etwas mit aus dieser Geschichte. Er kann er nicht ewig in diesem Baucontainer leben.

B. Hirsch: Musik in dem Film, da ist Punk, es gibt Punkrock. Die Jugendlichen in der DDR, also besonders der Michael hört Punkrock. Man sieht Tanzszenen aus einer Garage in den achtzigern und es ist ein Stück Freiheit für ihn.

E. Hauck: Auf jeden Fall! Also ich habe versucht Musik jetzt nicht im klassischen Sinne von Filmmusik einzusetzen, sondern eigentlich immer mit Originalquellen zu koppeln. Also es gibt immer Autoradio oder einen Kassettenrekorder, wo die Musik eigentlich herkommt. Damit ist sie eigentlich auch gebunden an die Figuren und an die Situation. Es gibt aber einen so kurzen Moment, wo sie sich auch einmal aufschwingt zur Filmmusik. Aber im Prinzip geht es immer darum, dass sie an die Person gekoppelt ist und auch charakterisiert. Also Michael, der Punkrock hört, weil Punk in der DDR einfach ganz viel auf Kassette aufgenommen wurde und dann in Garagen, wo auch Bands  spielen konnten, gehört und abgespielt wurde. Es kursierte auch von einem zum anderen, kopiert, gehört und weitergegeben, auf diese Art und Weise. Auf der anderen Seite haben wir Songs wie „Am Fenster“ von City und „Langeweile“ von Pankow, die so DDR Rock, die Hits des DDR Rocks bedeuten. Diese Songs hatte schon Peggy Lehmann ins Drehbuch geschrieben. Wir haben natürlich überlegt, ja, die werden oft gespielt, oft verwendet, sollen wir sie austauschen? Wir haben viel Musik gehört, aber es hat sich herausgestellt, dass eben in diesen Songs einfach echt viel DDR Atmosphäre liegt, und auch viel Sehnsüchte schlummern, die eben damals geschlummert haben und deswegen sind wir immer wieder da gelandet.

B. Hirsch: Hätte der Hauptdarsteller auch eine Frau sein können?

E. Hauck: Der Hauptdarsteller hätte im Prinzip auch eine Frau sein können. Ich finde aber, dass Frauen oft eine andere Art haben mit Problemen umzugehen und vielleicht ein wenig offensiver. Männer sind verschlossener, deswegen finde ich es als Frau wieder interessanter, deswegen lande ich komischerweise immer wieder bei Männern, die sich dann auch auf eine Art und Weise verhalten, die mich quasi in der Realität schon auch ein bisschen provoziert, weil sie eben nicht so direkt auf eine Sache zu steuern. Aber als Filmfigur finde ich das eigentlich sehr spannend, jetzt  jemanden zu haben, der es richtig macht, von vornherein. Der jetzt hingeht und sagt, so, jetzt will ich mal alles wissen und jetzt redet doch mal! Dann sage ich euch, was ich hier getan habe.

B. Hirsch: Würde es auch eine Frau machen? Haben Sie das gemacht mit Riesa?

E. Hauck: Ich bin natürlich sehr offen. Ich bin natürlich hingegangen, und ich habe für KARGER  damals bevor ich angefangen habe das Drehbuch zu schreiben, 70 Interviews gemacht und mit Leuten geredet und denen auch von mir erzählt. Da gab es sehr sehr viel Austausch. Das war eine sehr offene Geschichte.

B. Hirsch: Wie lange hat es gedauert bis Sie zurück nach Riesa gegangen sind?

E. Hauck: … ich bin mit 18 weg, 20 Jahre.

B. Hirsch: So wieder Alex im Film?

E. Hauck: Ja.

B. Hirsch: Ich habe noch eine Frage zu dem Architekturprojekt, das der Alex macht. Er will einige von den Plattenbauten einreisen, andere modernisieren. Ist es etwas symbolisches oder ist das einfach nur ein Job, den er macht?

E. Hauck: Na ja, es hat natürlich einen gewissen Symbolcharakter, die Vergangenheit irgendwie abreissen und umbauen oder ihr ein neues Gesicht verleihen. Gleichzeitig ist es natürlich eine ganz normale Realität. Also viele Plattenbaugebiete sind verändert, modernisiert worden. Der Bevölkerungsrückgang ist ziemlich krass in vielen kleineren Städten. Es werden gar nicht mehr so viele Blocks gebraucht, deswegen werden die auch abgerissen, aber das zu sehen … also ich habe zum Beispiel auch in meiner Heimatstadt mal gesehen wie eine Abrissbirne dann in einen Wohnblock, in einem Viertel, wo meine Großeltern wohnten, da reinsaust … es war plötzlich für mich ein Schock. Ich habe dann zwar auch gesagt, ja, richtig, es ist richtig. Aber es war trotzdem ein Schock und insofern hat das schon auch so einen symbolischen und emotionalen Charakter.

B. Hirsch: In dem Film war das ganz prägnant, dass diese drei Freunde sich in den achtzigern an  einer Treppe treffen. Michael steckt sein FDJ Hemd hinter einen Mülleimer. Alex geht dann in der heutigen Zeit dahin, genau da, wo die gesessen haben. Heißt das, man muss an die Orte gehen um sich wirklich erinnern zu können?

E. Hauck: Also man muss sicherlich nicht, aber in diesem Fall habe ich natürlich schon gedacht, warum geht er jetzt hin in seine Heimatstadt und unter welchem Vorwand. Ich fand es irgendwie plausibel, dass jemand so ein Projekt, was er vielleicht sogar abgelehnt hat im Vorfeld, vielleicht geäußert hat, nein, lasst das mal jemand anderen machen,  dass er in seinem innersten gewusst hat, es ist an der Zeit und ich mache das jetzt, dann hau ich wieder ab. Aber in seinem innersten, glaube ich, weiß er schon, dass etwas anderes dahinter steckt und dass es irgendwie an der Zeit ist damit umzugehen und vielleicht sogar an die Orte zu gehen, um die Kraft zu haben sich selbst ins Gesicht zu sehen.

B. Hirsch: Was kommt als nächstes? Was planen Sie als Projekt?

E. Hauck: Also ich schreibe an einem Spielfilm, also, das wird jetzt wieder ein eigener stolz sein, wo ich jetzt erst einmal eine Zeit als Autorin vor mir habe, wo ich viel recherchieren darf und quasi mir ein neuester Terrain erobern werde , dann hoffe ich natürlich, dass ich den Film auch realisieren kann.


 

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Interview mit Elke Hauck von Bettina Hirsch steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.
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