Filmkritik
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Immer mehr 3D-Filme kommen in unsere Kinos. Leider haben viele Regisseure und Kameramänner (-frauen) noch nicht verstanden, dass man anders Filmen muss. Ein besonders auffälliges Beispiel dafür ist "Step Up 3D". Einen Film, den man besser im normalen "2D" Format sehen sollte. Die 3D-Fassung grenzt schon ans lächerliche. Da hängen die Kopfe der Tänzer schon mal etwas starr in der Luft, während sich der Körper bewegt.
Der Film mit den besten 3D-Effekten ist "Sammys Abenteuer". Da kam ich schon in Versuchung mit der Hand nach den Fischen zu greifen! Richtig gut gemacht, wenn es auf die Dauer aber schon etwas nervig ist, auf diese 3D-Effekte zu setzen. Eins ist aber klar: Die Macher von "Sammys Abenteuer" haben auf jeden Fall den Dreh mit 3D raus!
Bei all dem hin und her, was 3D-Filme angeht, sollte man nicht vergessen, dass es nun schon der dritte Anlauf ist, 3D zu etablieren. Solange sich aber nicht die Technik weiterentwickelt, und wir immer noch Brillen aufsetzen müssen um die Effekte zu sehen, sollten die Filmemacher unbedingt an ihren Inhalten und der Umsetzung arbeiten. Nicht jeder Film verdient eine 3D-Version!
Zu den Filmen, die man nicht (in 3D) gesehen haben muss, gehört auch JACKASS 3D.
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Hollywood ist wie immer mit mehreren Beiträgen bei der Berlinale vertreten. Daran hat sich auch unter der Leitung von Dieter Kosslick nichts geändert. Nur so kommen die angesagten Stars auf Promotour auch nach Berlin.
Ron Howards A BEAUTIFUL MIND mit Russell Crowe wurde außer Konkurrenz gezeigt. Regisseur Howard und Hauptdarsteller Crowe waren dann auch zur Vorstellung und Werbung für den Film in Berlin.
In A BEAUTIFUL MIND geht es um den exzentrischen Mathematiker John Nash (Russell Crowe), der schon in jungen Jahren bahnbrechende wissenschaftliche Entdeckungen macht. Nash wird Schizophren bekämpft die Krankheit zusammen mit seiner Frau und wird später mit dem Nobelpreis für seine Entdeckungen belohnt.
Kommt die Geschichte nicht bekannt vor?